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<span style="font-weight: bold">Exponat >Einstürzende Mauer<</span><br />Stahlbeton- Werkelemente mit verdeckt eingegossenen Hartschaum-Inletts (70% Gewichteinsparung)<br />angefertigt für die „Expo 93“ des Wirtschaftsministeriums der BRD in Seoul /Südkorea;<br />Architekt: Manfred Gruber, Essen <span style="font-weight: bold">Exponat >Einstürzende Mauer<</span><br />Stahlbeton – besprayt von Berliner Jugendlichen<br />angefertigt für die „Expo 93“ des Wirtschaftsministeriums der BRD in Seoul /Südkorea;<br />Architekt: Manfred Gruber, Essen <span style="font-weight: bold">Exponat >Einstürzende Mauer<</span><br />Detail von den gesprayten Betonteilen<br />angefertigt für die „Expo 93“ des Wirtschaftsministeriums der BRD in Seoul /Südkorea;<br />Architekt: Manfred Gruber, Essen <span style="font-weight: bold">Exponat >Marlene Dietrich, auf dem Fass sitzend<</span><br />Bau einer 6,5 m hohen Figur aus Hartschaum<br />Anfertigung für die „Ufa-Ausstellung“ im Historischen Museum, Berlin; Architekt: Marcel Keller; 1992 <span style="font-weight: bold">Exponat >Marlene Dietrich, auf dem Fass sitzend<</span><br />Hartschaumfigur vor der Oberflächenhärtung - H. 6,5 m;<br />Anfertigung für die Ufa-Ausstellung im Historischem Museum, Berlin; Architekt: Marcel Keller; 1992 <span style="font-weight: bold">Exponat >Marlene Dietrich, auf dem Fass sitzend<</span><br />Figur aus Hartschaum; Oberfläche mit Stoffkaschur, teilweise mit GfK gehärtet; bemalt – H. 6,5 m; <br />im betretbarem Fass-Innenraum (D. 3,2 m) waren Filmfotos vom „Der blaue Engel“ zu besichtigen;<br />>Ufa-Ausstellung<, Historischem Museum, Berlin; Architekt: Marcel Keller; 1992 <span style="font-weight: bold">Figurine >Marlene Dietrich<</span><br />Bildhauerische Ausarbeitung des Prototyps nach M.D. Körpermaßen aus ihrer Hollywood-Zeit<br />Modellbau für die Serienfertigung von Puppen mit verschieden Armhaltungen;<br />gefertigt für die „Marlene-Dietrich-Collection Berlin“ für die Ausstellung der M.D.- Filmkostüme, 2000 <span style="font-weight: bold">Figurine >Marlene Dietrich<    </span><br />Kopf, der in Serie gefertigten Ausstellungsfigurinen – einige davon stehen in der Dauerausstellung <br />des Deutschen Filmmuseums, Berlin, Potsdamer Platz <span style="font-weight: bold">Exponat >Maschinen-Maria<</span><br />Rekonstruktion, des bei den Dreharbeiten des Stummfilms  >Metropolis< (Fritz Lang, 1925)<br />verbrannten Kostüms der Filmfigur „Maria“  - Ausführung in Gfk-Technik und Aluminium, versilbert;<br />Anfertigung im Auftrag der Deutschen Kinemathek, Berlin; 2000 <span style="font-weight: bold">Exponat >Maschinen-Maria<</span><br />Rekonstruktion des verbrannten Filmkostüms der „Maria“ aus dem Stummfilm  >Metropolis< von<br />Fritz Lang, 1925  - Dauerausstellung des Deutschen Filmmuseums, Berlin, Potsdamer Platz;<br />Ausstellungsarchitekt: Hans-Dieter Schaal, Stuttgart; 2000 <span style="font-weight: bold">Exponat >AEG-Lichtgöttin<</span><br />Fertigung nach einem „AEG“- Werbeplakat von Louis Schmidt (1888) – H. 3,2 m;<br />Dauerausstellung im Überseemuseum Bremen; Architektin: Vera Lindenberg, Berlin; 1995 <span style="font-weight: bold">Trophäe >Der Shake-Spier<     </span><br />Figur aus Kunststoff, bemalt; Krone aus Silberblech gelötet, vergoldet; <br />Sockel: Mahagoni, matt lackiert; mit Gravur- Messingplatte – H. 48 cm;<br />Ehrengabe für den Schauspieler Wolfgang Spier (Idee: Detlef Brinkmann, München; 2005)

Bitte beachten Sie die Urheberrechte. Alle Rechte der Abbildungen liegen bei Gerd Stallbaum.